ein Erdmännchen macht Pause
SocialMedia

Das Perfekte Bild für SocialMedia

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Das gilt auch oder gerade im Social Media, nicht umsonst machen wir uns Gedanken darum, wie unser Profilbild aussieht. Wir sind uns bewusst das wir auch anhand der Bilder, die wir im Web präsentieren beurteilt werden.

Auf Plattformen wie Instagram, Flickr, Fotocommunity oder 500px sind sie unsere Hauptkommunikation. Sie sind wir und dort teilen wir unsere Leidenschaft für Bilder! Aber nicht nur dort! Wir setzen auf allen Plattformen Bilder ein und wir genießen jede positive Reaktion, ausserdem wollen wir immer bessere, perfektere Bilder Präsentieren. Es ist uns eben nicht egal was andere denken. 

Aber um immer bessere Bilder zu veröffentlichen, muss man auch etwas Zeit in die Bilder investieren. Das beginnt schon vor der Aufnahmen. Wir beginnen uns über das Bild Gedanken zu machen, was sieht wie gut aus, welcher Winkel ist der richtige, stimmt das Licht usw.. Da wird aus einem schnellen Kaffee, schon mal eine Improvisierte Fotosession im Koffeeshop.

 Je ernster man das Bild nimmt, je mehr Gedanken macht man sich. Bevor man auch nur die Kamera oder das Smartphone in die Hand nimmt und den Auslöser drückt.

Kamera oder Smartphone das ist hier die Frage

Doch mit was soll man seine Bilder machen? Mit dieser Diskussion kann man offline und online Stunden zubringen und keine Antwort finden. Ganz nach dem Grundsatz: 20 Leute haben 100 Meinungen! Hier muss jeder seinem eigenen Gefühlen und Budgets folgen. Es gibt diejenigen, die sagen ein Foto ist nur ein Foto. Wenn es mit einer Profi Kamera geschossen wurde. Es gibt aber auch diejenigen, die sagen egal mit was, Hauptsache es ist einzigartig. Ich persönlich bin ein Anhänger der zweiten Meinung. 

Es kommt immer darauf an, für was ich die Bilder machen möchte. Für viele online Bilder reicht ein Smartphone vollkommen aus. Es ist immer die Person hinter der Kamera, sie den Unterschied ausmacht. Ich habe schon herausragende Bilder gesehen, die mit einem Smartphone entstanden sind. 

Teures Equipment, macht nicht die Qualität des Bildes aus. Sondern das Auge, hinter dem Sucher Entscheidet über das Bild. Daher sollte man einfach den Anspruch haben. Nicht das Millionste Foto des Brandenburger Tors in der Frontalansicht zu machen. Sondern das eine Foto des Brandenburger Tors, das Millionen Menschen liken! 

Nach dem Foto ist vor der Veröffentlichung   

Egal welche Hardware man benutzt um das Foto zu erstellen. Wenn es den mal im Speicher ist, kommt vor der Veröffentlichung noch die Bearbeitung. Auch hier gibt es wieder viele Optionen und vermutlich doppelt so viele Meinungen, wie man es richtig machen kann. Aber im Prinzip habt ihr 2 Optionen. 

Ihr könnt eure Bilder mit Software wie Adobe Photoshop/Lightroom, Affinity oder Gimp bearbeiten. Oder ihr nutzt eine App wie EditLab, Snapseed oder eine ähnliche. 

Der Vorteil der Desktop Programme liegt hier darin, das ihr mit einem Programm viele Funktionen nutzen könnt. Bei den Apps ist es ehr so, das ihr für jede Funktion ggf. eine andere App benötigt. Die Apps sind meist beim Handling etwas einfacher, da sie für die schnelle Fotobearbeitung konzipiert sind. Häufig gibt es bei den Apps auch 2 verschiedene Varianten, so das ihr erstmal eine Light Version testen könnt und dann auf die Pro Version oder bestimmte Funktionen per inApp kauf updaten könnt. 

Bei den Desktop Varianten gibt es auch einige Kostenlose Programme, eines der bekanntesten und besten ist hier die Software Gimp (https://www.gimp.org). Affinity (https://affinity.serif.com/de/photo/) ist eine Software für die Fotobearbeitung, die sich in den letzten Jahren immer weiter entwickelt hat. Sie stellt inzwischen eine echte alternative zu Photoshop dar. Der Vorteil zu Photoshop, liegt hier im klassischen Verkaufsmodel, 1 mal zahlen unbegrenzt nutzen.

Während die wohl Bekannteste Software für Bildbearbeitung Adobe Photoshop im Abo zu erwerben ist. Der Vorteil liegt hier darin, das Adobe (www.adobe.com) verschiedene Abo Modelle anbietet. Mit jedem Model kannst du unterschiedliche Programme der Adobe Creative Cloud nutzen.

Bei der Fotobearbeitung ist die entscheidende Frage, wieviel willst du investieren? Damit ist vor allem eure Budget und eure Zeit gemeint! Weil egal für welche Software ihr euch entscheidet. Ihr werdet etwas Zeit investieren müssen, um den Umgang damit zu erlernen.

Je nachdem wie ihr diese Frage beantwortet, schaut euch einfachmal um und ich bin mit sicher, das ihr die richtige Lösung für euch finden werden. Für die Analyse ist YouTube eine gute quelle, da ihr hier sehr viele Tutorials über das Handling der Software findet. Das finde ich immer besser, als wenn ich nur einen Artikel lese. So kann ich mir einen besseren Überblick erarbeiten.

Welche Bildgröße und Bildqualität?

Wer mit einer Software wie Lightroom arbeitet, dort seine Bilder fürs Web Exportiert der nutzt meistens das Format png oder jpeg. Die Bildqualität beträgt hierbei meist 80%. Da das für die Ansicht im Browser oder auf dem Tablet/Smartphone vollkommen ausreicht. 

Schwierigere ist da schon die Frage nach der Bildgröße, weil jede Plattform hat seine eigenen vorgaben. Wie ein Bild optimal angezeigt wird und wie ihr den vorhanden Platz, am besten nutzen könnt. So das ihr nicht an den entscheiden Stellen etwas von euren Bilder abschneiden müsst, oder das ihr nicht mehr zu erkennen seit. 

Ausserdem sind ja inzwischen auf den meisten Plattformen unterschiedlichste Formate zu Füllen. Da benötigt man ein Profil Foto, ein Header Foto und dann kommen noch die Formate für die Fotos die man mit seiner Community teilen will hinzu. Welches Format und welche Größe das jeweilige Foto haben darf bzw. sollte kann man meist im kleingedruckten der jeweiligen Seite finden. Aber für die Großen Plattformen haben sich die Macher von makeawebsitehub.com die mühe gemacht und das ganze in einer Grafik zusammen geführt. So hat man alles auf einen Blick und man braucht nicht selbst das kleingedruckt zu durchsuchen!!

Tip zum Schluss

Denkt immer daran, bei der Fotografie macht Übung den Meister und erst Denke dann Knipsen. So wird es auch was mit dem Einmaligen Bild! Ausserdem sollte man immer bedenken, ist ein Bild gesendet kennt es die ganze Welt! Manchmal sollte man sich einfach fragen, will ich das meine Kinder das mal von mir sehen! 

Damit will ich nicht Spießig klingen, aber was einmal gesendet wurde, kann nicht mehr gelöscht oder kontrolliert werden! 

Daher sollte man doch vorm Posten und Senden immer Überlegen, will ich das dieses Bild wieder auftaucht? Manche Bilder, sollte man halt doch nur für die eigene Festplatte machen!! Ausserdem sollte ihr euch und eure Bilder vor dem Missbrauch mit einem Copyright schützen. Dazu bald mehr!

rock your day

Chris

Mein Motto: Genieße dein Leben, du hast nur eines!

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