Sony Systemkamera in den Händen einer Frau
Fotografie

Welche Kamera macht dich glücklich

Zwischen Smartphone und Profi DLRS liegen technisch und Finanziell Welten! Aber bei der Qualität der Motive, spielen sie keine Rolle!

es muss nicht die Profikamera sein

Hinter jedem Foto steckt eine andere Geschichte und eine andere Kamera. Manche Nutzen Vollformat DLRS Kameras, andere Nutzen ihr Smartphone. Und zwischen diesen beiden, gibt es noch einige andere Varianten. Dazu kommen dann noch duzende Modelle und Marken.

Kamera – Arten
Smartphone in der Hand eines Mannes mit Blumenbild
Photo by Julius Drost on UnsplashUnsplash
  • Smartphone und Tablet: Der Großteil der Menschen hat eines von beiden zuhause bzw. in seiner Hosentasche. Mit jeder Generation werden die Kameras, die in Smartphones und Tablets verbaut sind immer besser und leistungsstärker. Daher ersetzen sie mehr und mehr die Kompaktkameras. Das Smartphone hat man schließlich immer in der Tasche. Selbst an Orten wo Kameras verboten sind, dein Smartphone hast du mit dabei. Nicht nur das, wenn du auf Reisen bist, hast du meist auch ein Tablet dabei. 
  • Kompaktkamera: Der Klassiker, den jeder von diversen Familienfeiern kennt. Der Vorteil den Kompaktkameras haben, ist das sie leicht und meist Taschenformat haben. So das sie wie das Smartphone, immer dabei sein können. Die Kompaktkameras gibt es in der wohl größten Vielfalt, das gilt für Farbe, Form aber auch für die Features und Sensorgröße.
  • Bridge Kameras: Die Bridge Kameras, haben eine bessere Technik als die Kompakt Modelle. Das merkt man aber auch an der Größe, sie passen zwar nicht mehr in die Hosentasche. Aber in die Handtasche gehen sie noch leicht. Ausserdem bieten sie auch Feature, wie Wechselbare Objektive an. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen, sind sie besser als die Kompakten. Gern werden sie auf Reisen mitgenommen.
  • Systemkamera: Die Systemkameras sind die neusten Familienmitglieder, in der Großen Kamera Familie. Sie werden häufig auch als Spiegellose Spiegelreflexkameras bezeichnet. An dieser Bezeichnung, kann man schon sehen wohin es hier geht. Die Neusten Modelle, könne mit den klassischen Spiegelreflex mithalten. Und sind dazu noch kleiner, nehmen also weniger Platz in Anspruch und sind auch leichter.
  • DLRS oder Spiegelreflexkamera: Die wohl beliebtestes Kamera Art der Profis ist die DLRS. Da man sie, am Flexibelsten einsetzen kann. Man kann mit ihnen, jedes Fotoprojekt umsetzen. Das man sich erträumen kann. Dies liegt vor allem an der Vielseitigkeit. Aktuell setzen noch sehr viele auf die DLRS. Nach und nach setzt sich, auch im Profibereich die Systemkamera durch. Beide Kameratypen bieten die gleiche Vielfalt. Bei Objektiven und anderem Zubehör ist es aktuell noch so, das für die DLRS eine größere Auswahl besteht. Gerade bei Fremdherstellern.
du machst den Unterschied aus

Ganz unabhängig von der Kamera, die du benutzt ist die Qualität deines Bildes. Es spielt keine Rolle welches Modell du benutzt. Sondern ganz allein DU bist für den gewissen Unterschied verantwortlich. Du kannst mit deinem Smartphone, einer Kompaktkamera oder einer Spiegelreflex großartige Bilder erschaffen. Du bist es, der diesen einen besonderen Moment festhält, so wie nur du es kannst. Dafür musst du nur dir und deiner Kamera vertrauen. 

Weil eines kann man mit keinem Geld der Welt kaufen, das ist dein Blick. Wenn du dir die Zeit nimmst und genau hinschaust. Dann erschaffst du mit deinem Blickwinkel etwas großartiges. 

Der Finger auf dem Auslöser, erschafft das Bild und nicht die Technik.

Daher bist auch du es, du entscheidest, ob du das Millionste Foto vom Brandenburger Tor machst. Oder ob du das Foto vom Brandenburger Tor machst, das Millionen Likes auf Instagram bekommt.

Entscheide dich was du willst und nutze die Technik der du Vertraust, um Kunst zu kreieren.

die technischen Grenzen beachten 

Auch wenn du, über das Motiv bestimmst. Und du es bist, der das Motiv kreiert. So gibt es doch für jedes Kameramodel, technische Grenzen der Machbarkeit. So kann nicht jedes Bild, scharf und detailgetreu Unbegrenzt vergrößert werden.

Daher musst du wissen, was du mit deinem Bild machen möchtest. Ausserdem solltest du dich vorher, über die Technischen grenzen deiner Kamerawahl informieren. 

Kameras die neben dem Beliebten JPEG Format, dir auch die Daten im RAW Format zur verfügung stellen. Bieten dir bei der Bearbeitung, einfach mehr Möglichkeiten.

Der Kamera Sensor beispielsweise entscheidet auch mit darüber, wie groß du dein Bild drucken lassen kannst.

Du musst wissen, was du tun willst und dann kannst du die richtige Kamera für dich Auswählen. Umso komplexer deine Ideen sind. Desto ehr landest du bei System- und DLRS-Kameras.

wie du entwickelt sich auch dein Equipment 

Im laufe deiner Fotografischen Laufbahn. Werden sich für dich, sehr viele dinge ändern. Das gilt vor allem für deine Motive. Du wirst feststellen, was dir Spass macht und was dir nicht liegt. Manchmal braucht es auch einfach etwas Zeit und Geduld. 

Aber dann kommen die Ideen und mit etwas Übung. Siehst du in jedem Moment etwas Besonderes, das du Festhalten möchtest.

Nicht nur deine Motive werden sich über die Zeit entwickeln. Auch dein Equipment, wird sich anpassen. Nach und nach, wirst du genau wissen was du benötigst und was nicht.

Die Fotografie kann ein sehr teures Hobby sein. Daher mein Tipp, starte mit dem Gerät in deiner Tasche.

Ausserdem musst du nicht alle Kameraklassen durchleben. Wenn du heute mit deinem Smartphone startest, in einem halben Jahr noch immer begeistert dabei bist. Dann nach deiner nächsten Kamera suchst, musst du nicht mit den Kompakt Kameras weiter machen.

Sondern, dann bist du schon so erfahren, das du weist was deine neue Kamera können muss. Daher bin ich mir sicher, das du die perfekte Kamera für dich finden wirst.

Wenn du deine Leidenschaft, an deine Kinder weitergeben willst. Dann solltest du auch da erstmal schauen, ob sie Spass an der Fotografie haben. Bevor du tausende Euro investiert. Ich bin mir sicher, das für die Kids erstmal eine alte Kamera von dir reicht. Oder auch ein Kompakt Model, hier ist der Vorteil. Das sie die leichter sind und sich die Kids, erstmal auf das Motiv konzentrieren können. 

Weil je größer die Kamera, desto vielfältiger sind auch die Einstellungsmöglichkeiten. Das kann jeden Anfänger sehr leicht Überfordern.

der Blick in die Vergangenheit

Manch einer von euch, wird vielleicht die Unerwartet Chance bekommen. Eine Alte Analoge Kamera, von seinen Eltern oder Großeltern zu benutzen. Wer diese Möglichkeit hat, der kann auch einen Blick in die Vergangenheit werfen. 

Da du dann, deine Bilder auch selbst entwickeln kannst. 

Den Chemieunterricht sozusagen Nachhause holen. Mit all der Technik, die wir heute haben. Vergisst man schnell mal, wie es früher war. Als man noch nicht die Möglichkeit hatte, die Qualität eines Bildes gleich zu Prüfen. Sondern erstmal warten musste, um zu sehen ob die Belichtung gestimmt hat. Oder ob man wirklich den Moment getroffen hat, den man treffen wollte.

Wenn du die Möglichkeit hast, Analog zu Fotografieren. Dann solltest du sie unbedingt Nutzen. Es ist ein Tolles Training. Da du weniger Bilder machst, du musst nämlich nach ca. 24 Bildern den Film wechseln. Ausserdem musst du dich vorher entscheiden, ob bunt oder schwarz weiß Fotografierst. Es gibt viele dinge zu beachten, die bei einer Modernen Kamera, reine Nebensache sind.

Wer auf den Spuren von Aristoteles oder Da Vinci wandeln möchte, der kann sich eine Camera obscura basteln. Die funktioniert auch super bei Sonnenfinsternissen!

Fazit

Fotografie ist ein großartige Passion, aber entscheidend ist immer die Person hinter dem Sucher. Du bist es also der über die Qualität deiner Kunstwerke entscheidet. Nicht dein Equipment, ggf. kann der Betrachter nicht Unterscheiden. Ob du deine Bilder mit einer Profi DLRS oder dem Smartphone gemacht hast. Aber der Betrachter kann entscheiden, ob es Kunst ist, oder das Millionste Durchschnittsbild einer Sehenswürdigkeit.

Also Augen auf und suche den Moment!

rock your Day

Chris

>> Beitragsbild von  Prasanna Kumar on Unsplash

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